Eine Herzerkrankung bedeutet nicht, dass der Körper nicht mehr belastet werden darf – ganz im Gegenteil! Gerade Herzpatienten sollten regelmäßig Sport treiben. Betroffene sollten jedoch nicht eigenmächtig mit der körperlichen Ertüchtigung beginnen. Zunächst gilt es, das "okay" von dem behandelnden Arzt einzuholen in Form einer ärztlichen Bescheinigung oder Verordnung.
Der Reha-Herzsport soll vor allen Dingen die Ausdauer im Bereich Alltagsbelastung fördern und die körperliche Fitness steigern. Unter ärztlicher Betreuung und fachkundiger Anleitung werden die Teilnehmer/innen in die Bewegung eingeführt.
Das Training in der Herzsportgruppe -zumindest in der ersten Zeit nach einer Herzerkrankung- ist die beste und sicherste Art und Weise Sport zu betreiben und macht auch noch Spaß. Neue Mitglieder beginnen in der Übungsgruppe und wechseln nach einem Jahr in die Trainingsgruppe für Fortgeschrittene.
Dieses Kursangebot ist ein anerkanntes Rehasportangebot, wurde mit dem Gütesiegel „Pluspunkt Gesundheit“ des DTB und dem Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ der Bundesärztekammer und des DSB ausgezeichnet und wird von den Krankenkassen anerkannt und bezuschusst.
| Herzsport mit ärztlicher Betreuung | ||
| Kurs-Nummer | Dienstag | |
| SFL-Vereinshaushalle | 502-11-30 | 11:30 - 12:30 |
| SFL-Vereinshaushalle | 502-12-30 | 12:30 - 13:30 |
Übungsleiter:
Übungsleiterin: Astrid Schulte am Hülse, lizensierte Übungsleiterin Sport in der Prävention, Profil Haltung und Bewegung, Sport in der Rehabilitation, Sport in Herzsportgruppen, Sport bei Diabetes
In der Herzsport-Gruppe fit bleiben, auch wenn die ärztliche Verordnung abgelaufen ist.
| Herzkreislauftraining ohne ärztlicher Betreuung für Fortgeschrittene |
||
| Kurs-Nummer | Mittwoch | |
| SFL-Vereinshaushalle | 503-18-00 | 18:00 - 19:00 |
Übungsleiter:
Gesundheitssport beim SFL Bremerhaven
Das Gesundheitsprogramm wurde 1984 mit der Koronargruppe gegründet und 1989 mit der Wirbelsäulengymnastik erweitert.
Die Programme beschränken sich nicht nur auf sportliche Aktivitäten. Sie bieten den Teilnehmer/innen darüber hinaus Anregungen wie Sie ihren Alltag gesünder gestalten können.
Die Gesundheitskurse können auch von Nichtmitgliedern genutzt werden, da eine Mitgliedschaft keine Voraussetzung für die Teilnahme ist. Es gibt unterschiedliche Formen, etwas für seine Gesundheit zu tun. Eine der gesündesten Formen, etwas für seine Gesundheit zu tun. Eine der gesündesten Form ist die Gesundheitsvorbeugung und Krankheitsbekämpfung durch Sport und Bewegung.
Der SFL bietet ein breites und qualiativ hochwertiges Angebot, dass von Mitgliedern und Neueinsteiger/innen genutzt werden kann.
Die Angebote sind mit dem Qualitätssiegel "Pluspunkt Gesundheit" des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Bundesärztekammer ausgezeichnet.
Die Kursteilnehmer/innen können mit einer Verordnung an den Reha- und Präventionsangeboten teilnehmen. Die Teilnahme wird teilweise von den Krankenkassen gefördert. Viele Angebote sind von der neuen zentralen Prüfstelle Prävention geprüft und zertifiziert.
Rehasport mit ärztlicher Verordnung.
Im „Gesundheitssport“ des SFL gibt es verschiedene Rehasportgruppen. Hier werden unterschiedliche Krankheitsbilder, insbesondere Koronarerkrankungen, genauso wie die unterschiedlichsten Orthopädischen Erkrankungen der Ellbogen-, Schulter-, Knie-, Hüftgelenke und des Rückens berücksichtigt. Durch gezieltes Training wird die Muskulatur gestärkt, die Beweglichkeit sowie die Ausdauer verbessert, so wie es die ärztliche Verordnung vorsieht.
Diese Verordnung für Rehabilitationssport können Sie über Ihren behandelden Arzt bekommen, wenn entsprechende gesundheitliche Beschwerden / Einschränkungen vorliegen. In diesem Fall würde Ihre Krankenkasse die Kosten übernehmen. Sie können sich für diese Kurse aber auch ohne Verordnung, als Selbstzahler oder Vereinsmitglieder, anmelden!
Alle Kurse werden von ausgebildeten, qualifizierten und zertifizierten Übungsleiterinnen / -leitern durchgeführt. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftstelle.
Rehasport mit ärztlicher Verordnung
Im „Gesundheitssport“ des SFL gibt es verschiedene Rehasportgruppen. Hier werden unterschiedliche Krankheitsbilder, insbesondere Koronarerkrankungen, genauso wie die unterschiedlichsten Orthopädischen Erkrankungen der Ellbogen-, Schulter-, Knie-, Hüftgelenke und des Rückens berücksichtigt. Durch gezieltes Training wird die Muskulatur gestärkt, die Beweglichkeit sowie die Ausdauer verbessert, so wie es die ärztliche Verordnung vorsieht.
Diese Verordnung für Rehabilitationssport können Sie über Ihren behandelden Arzt bekommen, wenn entsprechende gesundheitliche Beschwerden / Einschränkungen vorliegen. In diesem Fall würde Ihre Krankenkasse die Kosten übernehmen.
Sie können sich für diese Kurse aber auch ohne Verordnung, als Selbstzahler oder Vereinsmitglieder, anmelden! Alle Kurse werden von ausgebildeten, qualifizierten und zertifizierten Übungsleiterinnen / -leitern durchgeführt.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftstelle.
Gesundheitssport beim SFL Bremerhaven
Das Gesundheitsprogramm wurde 1984 mit der Koronargruppe gegründet und 1989 mit der Wirbelsäulengymnastik erweitert.
Die Programme beschränken sich nicht nur auf sportliche Aktivitäten. Sie bieten den Teilnehmer/innen darüber hinaus Anregungen wie Sie ihren Alltag gesünder gestalten können.
Die Gesundheitskurse können auch von Nichtmitgliedern genutzt werden, da eine Mitgliedschaft keine Voraussetzung für die Teilnahme ist. Es gibt unterschiedliche Formen, etwas für seine Gesundheit zu tun. Eine der gesündesten Formen, etwas für seine Gesundheit zu tun. Eine der gesündesten Form ist die Gesundheitsvorbeugung und Krankheitsbekämpfung durch Sport und Bewegung.
Der SFL bietet ein breites und qualiativ hochwertiges Angebot, dass von Mitgliedern und Neueinsteiger/innen genutzt werden kann.
Die Angebote sind mit dem Qualitätssiegel "Pluspunkt Gesundheit" des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Bundesärztekammer ausgezeichnet.
Die Kursteilnehmer/innen können mit einer Verordnung an den Reha- und Präventionsangeboten teilnehmen. Die Teilnahme wird teilweise von den Krankenkassen gefördert. Viele Angebote sind von der neuen zentralen Prüfstelle Prävention geprüft und zertifiziert.





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