Wie wird die in Bremerhaven und umzu erhältliche NORDSEE-ZEITUNG sowie andere Zeitungen und Zeitschriften gedruckt? Worauf muss geachtet werden?
Wir sehen den Ablauf in der Produktion und erleben jeden Schritt mit.
Referent: Lars Krüger
Veranstaltungsort und Treffpunkt: 10:45 Uhr Druckzentrum NORDSEE
Am Grollhamm 4 (Kreisel A 27, Auffahrt Geestemünde)
Anmeldung bis zum 08.09.2026 bei Gisela Göhlig, Tel. 0471 62607.
Die Besichtigung ist kostenlos, aber die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
An diesem Tag wollen wir uns über den öffentlichen Nahverkehr in Bremerhaven informieren. Wir erfahren etwas über die Organisation, können die Verkehrsleitstelle und die Werkstätten und die Abstellhallen für die Busse besichtigen.
Wir fahren mit dem Fahrrad dorthin. Voraussetzung für die eigenverantwortliche Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein verkehrssicheres Fahrrad.
Das Tragen eines Fahrradhelmes wird dringend empfohlen.
Treffpunkt: 09:15 Uhr am SFL-Vereinsheim, Mecklenburger Weg
Anmeldung: bis zum 02. April 2026
Bei Wilhelm Bock - Telefon 0471 64693. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wichtige Punkte für die Teilnahme. Die Besichtigung ist nicht barrierefrei.
Festes, geschlossenes Schuhwerk mit flacher Sohle wird empfohlen. Fotografieren, Essen und Trinken während der Besichtigung ist nicht gestattet. Eine Verschmutzung der Kleidung kann nicht ausgeschlossen werden.
An diesem Tag wollen wir das Müllheizkraftwerk Bremerhaven, besser bekannt als MBA, besichtigen.
Wir fahren mit dem Fahrrad dorthin. Voraussetzung für die eigenverantwortliche Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein verkehrssicheres Fahrrad.
Das Tragen eines Fahrradhelmes wird dringend empfohlen.
Treffpunkt. 09:00 Uhr am SFL-Vereinsheim, Mecklenburger Weg
Anmeldung: bis zum 29. August 2025
bei Wilhelm Bock
Telefon 0471 64693
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wichtige Punkte für die Teilnahme: die Besichtigung ist nicht barrierefrei.
Festes geschlossenes Schuhwerk mit flacher Sohle und während der Besichtigung muss ein Schutzhelm getragen werden. Wir gehen über Gitterroste und betreten Anlagen mit erhöhten Temperaturen.
Personen mir elektronischen, medizinischen Implantaten wird von einer Teilnahme abgeraten.
Fotografieren, Essen und Trinken während der Besichtigung ist nicht gestattet.
Eine Verschmutzung der Kleidung kann nicht ausgeschlossen werden.
Der Seniorenausschuss
Am 14. März hatte der Seniorenausschuss einen Besuch des Kolumbariums in der Goethestraße 65 organisiert. Die Donnerstagswandergruppe von Uwe Praßni hatte sich dieser Veranstaltung angeschlossen. So waren wir insgesamt 25 Teilnehmer.
Um 14:00 Uhr begrüßte uns bei strahlendem Sonnenschein Frau Maag von der Michaelis- und Pauluskirchengemeinde bereits vor der Tür und gab uns erste Erklärungen zur Umwandlung der Micheliskirche in ein Kolumbrium (lat. Columna – Taube).
Die Grabkammern erinnern an die Nester von Tauben und wurden bereits in altrömischen Grabkammern zur Urnenaufbewahrung genutzt.
Heute verstehen wir unter Kolumbarium ein oberirdisches Bauwerk, in denen Urnen einen besonderen Ort der Aufbewahrung finden.
Das Kolumbarium steht Menschen aller Glaubensrichtungen als Begräbnisstätte offen.
Im Kolumbarium erklärte Frau Maag uns die Besonderheiten des Raumes und was von der ehemaligen Kirche nach der Umgestaltung erhalten geblieben ist. Sie beantwortete auch unsere Fragen nach dem Ablauf einer Trauerfeier, Beisetzung sowie den Kosten dieser Bestattung und was mit den Urnen nach Ablauf der auch hier geltenden Ruhefristen geschieht. Am Ende der Führung durften wir uns einen Flyer mitnehmen, in dem wir das Gesagte noch einmal nachlesen können.

Der Ausklang und eine rege Diskussion fand bei portugisieschen Köstlichkeiten im Cafe „Ola Marcia“ in der Goethestraße gegenüber statt.
Wilhelm Bock








Seniorenausschuss